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Immobilien und Versicherungen – ein Fall für Profis?

Als Hauseigentümer steht man einer Vielzahl von notwendigen oder wünschbaren Versicherungen gegenüber. Einige Beispiele gefällig? Haftpflichtversicherung, Gebäudeversicherung, Glasbruchversicherung, Erdbebenversicherung, Wasserschadenversicherung, Versicherung für Haustechnikanlagen, Mietzinsausfallversicherung, Rechtsschutzversicherung – eine lange und nicht einmal abschliessende Liste. Zusätzlich noch die Hausratsversicherung, falls der Eigentümer auch der Bewohner ist. Ansonsten ist sie Sache des Mieters.

Fällt ein Umbau oder eine Sanierung an, wächst dieser Angebotsdschungel munter weiter. Dann kommen noch eine Bauzeitzeitversicherung, Bauwesenversicherung oder eine Bauherren-Haftpflichtversicherung dazu.

Kein Wunder, dass im Immobilienbereich auf die Hilfe von Versicherungsvermittlern (umgangssprachlich „Broker“) zurückgegriffen wird. Gerade auch im Rahmen von Bewirtschaftungsmandaten, welche Immobiliendienstleister für die Eigentümer von Renditeliegenschaften wahrnehmen, ist dies gang und gäbe. Aber Achtung: Am 1. Januar 2024 ist eine neue Verordnung in Kraft getreten. Im Zusammenhang mit dem revidierten Versicherungsaufsichtsgesetz ist es Verwaltungen nicht mehr erlaubt, Empfehlungen in Sachen Versicherungen an ihre Kunden abzugeben. Was das in der Praxis bedeuten kann? Fragen Sie uns – wir beraten Sie gerne.